Woher kommen meine Beschwerden tatsächlich?

Wenn es darum geht der Ursache unserer Verspannungen auf den Grund zu gehen, kommen wir meistens auf zwei Dinge:

Zum einen aufgrund einseitiger Haltung die mitunter wegen der immer noch andauernden Situation mit dem Thema Home Office präsenter ist denn je. Und zum anderen durch falsche oder Fehlbelastung beim Sport oder anderen körperlichen Aktivitäten.

Wenn jedoch diese Beschwerden länger andauern, obwohl schon viele Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, dann ist es vermutlich ein Grund, der uns nicht sofort als erstes in den Sinn kommt: unser vegetatives Nervensystem oder auch autonomes Nervensystem genannt. Dieses besteht aus zwei Gegenspielern:Sympathikus und Parasympathikus.

Der Sympathikus ist der (Leistungs-)steigernde Part und wirkt z.B. bei Stress, Gefahr oder Aufregung. Der Parasympathikus hingegen ist der dämpfende Gegenspieler, welcher z.B. für Ruhe und Entspannung, aber auch für die Verdauung zuständig ist. All diese Prozesse laufen unterbewusst/autonom ab. Bei zu viel Stress (auch unterbewusst möglich) wir der Sympathikus überreizt und in den meisten Fällen überträgt sich das auf unseren Bewegungsapparat oder die inneren Organe. Typische Reaktionen sind Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, Spannungskopfschmerz, Migräne oder auch Verdauungsbeschwerden. Darüber hinaus verändern sich einige Bewegungsmuster, so dass gewissen Bewegungen teils dauerhaft mehr eingeschränkt oder schmerzhafter sind als früher. Hier dient als Beispiel der sogenannte „Toe Touch“ (im Stand mit gestreckten Beinen mit den Fingern die Zehenspitzen berühren) welchen man nur schwer oder gar nicht durchführen kann. Um die Ursache dafür korrekt zu identifizieren, bedarf es einer ausführlichen Anamnese, sowie einer Bewegungsanalyse.

Bei physio4health liegt der Fokus eben genau darin, die Ursachen Ihrer Beschwerden zu erkennen und zu beseitigen. Mit einem individuellen und neuartigen Trainings- und Therapiekonzept, bringen wir sie zurück in die Schmerzfreiheit und optimieren gemeinsam Ihr Leistungspotential.